• Eingesperrt

      Diese Woche wollte ich nach einer Verhandlung noch mit dem inhaftierten Mandanten sprechen. Dazu muss man dann, je nach Gericht, in die Zelle, in der sich der Mandant befindet. Bei den Gerichten gibt es in der Regel ca. 5 Zellen in denen inhaftierte Angeklagte auf ihre Verhandlung warten bzw. nach der Verhandlung auf den Rücktransport in die JVA. Diese Zellen sind nie besonders komfortabel.

      Thomas Will/ STRAFSACHEN- 358 Leser -
    • Mandanten und die Rechtsschutzversicherung

      Die Mandantin hatte uns mit ihrer Verteidigung in einer Bußgeldsache beauftragt. Keine große Sache, aber immerhin drohte ein Eintrag ins Fahrerlaubnisregister. Eigentlich nicht wirtschaftlich sind solche Mandate sind für einen Betroffenen. Wenn allerdings ein Rechtsschutzversicherer die Verteidigervergütung und die Gerichtskosten (teilweise inkl.

      Carsten R. Hoenig/ kanzlei-hoenig.de- 188 Leser -
  • Hinweise zur Rechenschaftspflicht der DSGVO für die Praxis

    Viel haben wir hier im Blog schon über die Nachweis- und Dokumentationspflichten geschrieben, die sich an diversen Stellen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) finden. Unter anderem soll bspw. die Erteilung der Einwilligung nachgewiesen werden, ebenso ist die Erfüllung der Informationspflichten nach Art. 13, 14 DSGVO und Löschungen gemäß Art. 17 DSGVO zu dokumentieren.

    Dr. Datenschutz/ Datenschutzbeauftragter- 13 Leser -
  • StPO-Reform für kürzere Verfahren

    Berlin – Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) plant eine Reform der Strafprozessordnung, um Mammutverfahren wie den NSU-Prozess in München zu straffen. In einem internen Vermerk des Ministeriums, über das die Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben) berichtet, heißt es, es bestehe weiterhin die Notwendigkeit zu Reformen.

    JUDID- 14 Leser -
  • App „Schutzranzen“: Mehr Verkehrssicherheit durch Überwachung?

    22. Januar 2018 Das Apptracker-Projekt „Schutzranzen“ soll Grundschuldkinder überwachen, Autofahrer warnen und so für mehr Verkehrssicherheit zu sorgen. Sie wird konzipiert und umgesetzt von VW, einem Münchener Volvo-Händler, dem Schulranzen-Hersteller Scout, dem Sportausrüster Uvex, dem deutschen Automobilclub sowie der Firma Coodriver, die den Vertrieb verantwortet.

    Datenschutzticker.de- 20 Leser -
  • BGH vor Gender-Herausforderung

    Der Bundesgerichtshof soll zu einer gendermäßig korrekten Gestaltung von Sparkassen-Vordrucken entscheiden. Frauen und „das dritte Geschlecht“ werden bisher nicht berücksichtigt. Bei einer jetzt dem BGH zur Entscheidung vorliegenden Klage geht es um die Verwendung von Vordrucken, die keine weibliche Personenbezeichnung vorsehen. Eine Sparkassen-Kundin will das nicht akzeptieren und hat geklagt.

    JUDID- 25 Leser -
  • Werbung mit dem Oeko-Tex- Siegel: Auf was müssen Händler achten?

    Viele Händler, die gesundheitlich unbedenkliche Textilien anbieten, verwenden für ihre Produkte das Qualitätssiegel der Oeko-Tex Gemeinschaft. Doch wie bei jeder Werbung mit einem markenrechtlich geschützten Prüfzeichen gibt es auch hier rechtliche Stolpersteine. Im Folgenden erfahren Sie, wie Händler korrekt mit dem Oeko-Tex-Siegel werben können. A.

    IT-Recht Kanzlei- 15 Leser -
  • Bocuse – die Marken

    Zum Tod des französischen Starkochs Paul Bocuse – ein Blick auf das Markenportfolio. Beim Europäischen Markenamt EUIPO finden sich folgende Markeneintragungen: PAUL BOCUSE Markennummer ...

    Stefan Fuhrken/ MarkenBlog- 30 Leser -
  • Anklagegrundsatz im Strafbefehlsverfahren

    Bekanntlich gilt der Anklagegrundsatz auch im Strafverfahren. Dass sich auf die geschädigte Person auf die Verletzung des Anklageprinzips indirekt berufen kann, geht aus einem neuen Urteil des Bundesgerichts hervor (BGer 6B_910/2017 vom 29.12.2017). Das Bundesgericht wirft dem Obergericht des Kantons Aargau vor, einen Beschuldigten freigesprochen zu haben, anstatt die (unbestr ...

    strafprozess- 23 Leser -
  • Siegelung als Obstruktionshandlung?

    Das Bundesgericht kassiert einen Entscheid des ZMG Bern, das auf ein Entsiegelungsgesuch wegen angeblich rechtsmissbräuchlicher Siegelung nicht eingetreten war und die entsprechenden Unterlagen zur Durchsuchung freigegeben hatte, soweit sie keine geheimnisgeschützten Aufzeichnungen enthielten (BGer 1B_382/2017 vom 22.12.2017).

    strafprozess- 24 Leser -
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