• Warum man besser ohne Führerschein fährt

      Ein Mandant – nennen wir ihn mal Willi Brause – war ein sehr ordentlicher Mann. Irgendwann hatte er gelernt, dass man *immer* alle seine Dokumente bei sich zu führen hatte, insbesondere den Führerschein und den Fahrzeugschein, wenn man Auto fährt. Schließlich kostet so etwas im Falle einer Polizeikontrolle ein Verwarngeld von 10 €, das Willi Brause gerne sparen würde.

      Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 2304 Leser -
    • Rechtsanwalt darf nicht mit nackten Frauen werben

      Das Landgericht Köln hat entschieden, dass ein Rechtsanwalt nicht mit Kalendern für sich werben darf, auf denen nackte oder nur spärlich bekleidete Frauen zu sehen sind. Der Kläger, der als Rechtsanwalt tätig ist, verteilte bereits im Jahr 2013 Kalender mit nackten oder spärlich bekleideten Frauen und einem Verweis auf seine Kanzlei.

      Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 1734 Leser -
  • Kuhglocken-Streit von Holzkirchen – Klage abgewiesen

    Das Landgericht München II hat im sogenannten Kuhglocken-Streit von Holzkirchen entschieden, dass mit dem bereits 2015 vor dem Amtsgericht geschlossenen Vergleich eine zeitlich unbegrenzte und auf das ganze Gebiet bezogene Nutzungsregelung getroffen wurde und dieser Vergleich bindend ist. Der Kläger, Eigentümer eines Grundstückes mit Wohnhaus in Holzkirchen, wollte die Weideha ...

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 35 Leser -
  • 36 Punkte in Flensburg für dreisten Motorradfahrer

    Nach 32 absichtlichen Verstößen an stationären Geschwindigkeitsmessanlagen konnte jetzt ein 17-jähriger Ludwigsburger Motorradfahrer ermittelt werden. Mit seiner Yamaha löste der junge Mann immer wieder dieselben Blitzanlagen aus und fuhr innerorts bis zu 43 Kilometer pro Stunde zu schnell. Dabei streckte er noch zwei Finger in Form eines Victory-Zeichens in Richtung Kamera.

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Verkehrsrecht- 135 Leser -
  • Facebook-Gewinnspiel: Wir verlosen 3x das EGB

    Anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes verlosen wir hier auf Facebook drei Exemplare des Entenhausener Gesetzbuches (EGB) aus dem Egmont Verlag an unsere Leser. Diese wurden freundlicherweise von dem Egmont Verlag zur Verfügung gestellt. Zum Werk: Entenhausen – Ort der wunderlichsten Prozesse, schrägsten Gesetze und verrücktesten Verhandlungen! In keiner Anwaltskanzle ...

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 81 Leser -
  • Kein Arbeitsunfall des sich selbst verletzenden Angreifers

    Das Landessozialgericht Stuttgart hat entschieden, dass ein Arbeitnehmer, der Kollegen tätlich angreift und sich dabei selbst verletzt, nicht den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung für sich beanspruchen kann. Im November 2015 kam es am Arbeitsplatz, ein Warenlager eines mittelständischen Betriebes, zu einer hitzigen Diskussion über die Arbeitsabläufe zwischen dem Kläge ...

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 151 Leser -
  • Fahrschein gekauft – trotzdem Schwarzfahrer!

    In Berlin musste ein S-Bahn-Fahrgast 60 € zahlen, obwohl er zuvor einen Fahrschein gelöst hatte. Der Grund? Eine Zwei-Minuten-Regel, die niemand kennt! Passiert ist dies dem „Bild“-Journalisten Jakob Wais, der darüber natürlich sofort berichtete. Er wollte nach einer Urlaubsreise vom Flughafen Schönefeld nach Hause in die Berliner Innenstadt fahren.

    Jannina Schäffer/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 760 Leser -
  • Vibrierender Vibrator löst Polizeieinsatz aus

    Foto: Shine - flickr.com - CC BY-NC-SA 2.0 (bearbeitet) Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Berliner Straße informierten die Polizei, da aus einem Briefkasten verdächtige Geräusche kamen. Es klingelte und vibrierte über eine längere Zeit. Einige Bewohner trauten sich nicht aus dem Haus, vielleicht auch sensibilisiert durch die Berichterstattung zu verdächtigen Sendungen ...

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 121 Leser -
  • Auch Mönche müssen Unterhalt bezahlen

    Der Oberste Gerichtshof (OGH) in Wien hat geurteilt, dass ein Vater, der in ein Kloster eintritt, trotzdem für den Unterhalt seiner Kinder aufkommen muss. Der OGH bestätigte damit die Entscheidungen erster und zweiter Instanz. Im konkreten Fall hatte ein Vater geklagt, der früher als Werkmeister tätig war und einer monatlichen Unterhaltsleistung von 300 Euro nachkommen musste.

    Jannina Schäffer/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 95 Leser -
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